Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf - VOF-Verfahren

Aufgaben und Lösungen

Sicherung eines Forschungsstandortes durch Begleitung mehrerer EU-weiter VOF-Verfahren zur Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen für Neubauten und Erweiterungen

Objektart und Nutzung

Neubauten und Gebäudeerweiterungen für verschiedene Forschungseinrichtungen mit insgesamt 13.000 m² BGF

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) ist ein naturwissenschaftliches Forschungszentrum, das 1992 gegründet wurde und seit 2011 Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft ist. Auf einer Gesamtfläche von 186 Hektar wird mit 800 Mitarbeitern in den Disziplinen Physik, Chemie, Biologie und Medizin Grundlagen- und Anwendungsforschung betrieben.

Die kontinuierliche, anspruchsvolle Forschungsarbeit erfordert ständig Neubauten und Gebäudeerweiterungen auf dem Gelände. Beim vorliegenden Projekt handelte es sich um den geplanten Aus- bzw. Aufbau folgender Einrichtungen: Hochleistungslaserlabor, Thermofluiddynamik-Zentrum für molekulare Bildgebung, Hochfeldmagnetlabor, Bibliothek und Schülerlabor.

Zur Ermittlung qualifizierter Planungsbüros unterstützte Canzler den Bauherrn bei der Durchführung EU-weiter Verhandlungsverfahren nach VOF mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die zu vergebenden Gesamtplanungsleistungen umfassten Architektenleistungen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung sowie Thermische Bauphysik. Die Mitarbeit von Canzler umfasste dabei u.a. die Entwicklung der Leistungskataloge, die Formulierung der Ausschreibungsinhalte sowie die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung der Vergabegespräche. Abschließend wurden für den Bauherrn Vergabeempfehlungen und Vergabevermerke erstellt.


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