Bei Canzler kann man persönlich wachsen.

 

Ich mag das Gefühl, wenn man nach und nach Struktur in Abläufe bekommt und man merkt, dass es vorangeht!

CANZLER fördert das Einbringen eigener Ideen und gibt Raum zur freien Entfaltung.

Ich steuere und leite Projekte und bin verantwortlich für die Einhaltung der Kosten-, Termin-, und Qualitätsziele unserer Auftraggeber. Grundsätzlich bedeutet Projektarbeit für mich, neue Menschen kennenzulernen und neue Herausforderungen anzunehmen. Für mich ist es wichtig selbstbestimmt und eigen­verant­wort­lich arbeiten zu können und ich mag das Gefühl, wenn man nach und nach Struktur in Abläufe bekommt und so Projekte voranbringt. 

Was schätzen Sie dabei besonders an CANZLER?

Nicht nur, dass man bei Canzler persönlich wachsen kann, das Unter­nehmen bietet viel­fäl­tige Expertise auf die man problemlos zugreifen kann. Die Standorte sind gut vernetzt und ein fachlicher Austausch ist immer möglich. In meiner Rolle als Projektsteuerer greife ich gerne auf dieses Fachwissen zurück, um das Projektgeschehen in Richtung der gesteckten Ziele zu lenken.

Wie kamen Sie zu Canzler?

Bei Canzler fing ich 2015 an – als erster Angestellter im neu gegründeten Büro in Hamburg. Da hatten wir noch nicht mal einen Schreibtisch. Inzwischen hat sich das Büro stetig vergrößert, ist umgezogen, und ich habe immer mehr Verantwortung übertragen bekommen. Wir sind ein junges Team, das sich sehr gut versteht und engen fachlichen Austausch lebt.

Welches war Ihr bisher herausforderndstes Projekt?

Mein herausforderndstes Projekt bis jetzt war vermutlich mein erstes, für das ich die Projektleitung übernommen habe. Ich war im Projekt­management noch relativ unerfahren und für die Sanierung eines Atriumdaches über einer Passage in einem denkmalgeschützten Kontorhaus in der Innenstadt von Hamburg verantwortlich.

„Ich habe gelernt, Probleme als Herausforderungen und Veränderungen als Chancen zu begreifen.“

Fast alles habe ich hier zum ersten Mal gemacht, und wusste daher kaum, wie die Dinge richtig funktionieren. Aber ich bin drangeblieben, habe auch unangenehme Situationen gemeistert und am Ende war das Projekt erfolgreich. Grundsätzlich bin ich ein positiv eingestellter Mensch, der mit Zuversicht an Dinge herangeht. Ich sehe daher Probleme eher als Herausforderungen und Veränderungen als Chancen.

Zur Person

Weil er die Struktur und den Geruch von Holz so schön fand, wäre Eike Riggert beinahe Tischler geworden. Nun ist er Master of Engineering für nachhaltiges und ener­gie­effizientes Bauen. Zusätzlich ist er zertifizierter Projektsteuerer nach DVP. In der Niederlassung Hamburg arbeitet er als Projektmanager. Dem Werkstoff Holz widmet er sich jetzt in seiner Freizeit.