Studium und Praxis nahtlos verbinden. 

 

Inge­nieurin für Ge­bäu­de­auto­ma­tion 

Mülheim a. d. Ruhr

Ich bin am Anfang meines Studiums auch schon ins Berufsleben gestartet.

Als Werksstudentin bei CANZLER öffnen sich Jobperspektiven schon weit vor dem Abschluss.

Ich bin am Standort Mülheim für die Planung und Objektüberwachung mit Schwerpunkt Ge­bäu­de­auto­ma­tion als Projektmanagerin verantwortlich. Die Objekte sind bunt gemischt – von kleinen Umbauten bis hin zu komplexen Neubauten, von Migration bestehender Systeme bis hin zu Neuerrichtungen. In dem Job muss man zielstrebig und selbstbewusst sein, aber auch kompromissfähig und lösungsorientiert handeln. Eigenschaften, die mich ganz gut umschreiben.

Frauen in technischen Berufen sind immer noch unterrepräsentiert. Was hat Sie bewogen, einen technischen Beruf zu erlernen?

Frei nach dem Motto „Die Sprache ist oftmals nicht exakt - Mathematik aber immer.“ zog es mich schon in der Schule eher zu Zahlen und dem logischen Denken in Formen und Strukturen. Nach der Schule kamen für mich daher ein ausbildungsbegleitendes Studium oder ein reines Studium im Bereich Wirtschaft und Finanzen in Betracht oder die Nachfolge im Familienunternehmen. Während meines Bachelor-Studiums für Wirtschaftsingenieurwesen begann ich mich dann für die Haustechnik zu interessieren, insbesondere für Regeltechnik. Darin machte ich meine Master, an den ich dann 2018 noch meinen Master of Engineering in Ge­bäu­de­auto­ma­tion dranhängte.

Und wie sind Sie dann zu CANZLER gekommen?

Im ersten Semester meines Masterstudiums Engineering und Facility Ma­nage­ment an der WHS lernte ich CANZLER in dem Modul „Integrale Planung“ kennen. Am Ende des Moduls warben die Dozenten für das Unter­nehmen mit der Möglichkeit, dort als Werksstudentin den Start ins Berufsleben schon während des Studiums zu beginnen. Ich wollte Praxis­erfahrung sammeln, um mich auf meinen Beruf vorzubereiten. Mein Wunsch ging schneller in Erfüllung als gedacht: Meinen ersten Arbeitstag bei CANZLER hatte ich dann schon im ersten Semester meines Studiums 2013.

„Meinen ersten Arbeitstag hatte ich dann auch schon im ersten Semester.“

Was begeistert Sie an der Arbeit bei Canzler?

Ich mag die Vielzahl der Projekte und deren spezifischen Herausforderungen. Das Miteinander bei CANZLER ist familiär, man ist hier keine Nummer und wir sind eine „bunte Mischung“. Meine Kollegen kommen aus unterschiedlichen Kulturen und deshalb lernen wir auch viel voneinander.

Zur Person

Stephanie Dahmen ist Inge­nieurin für Ge­bäu­de­auto­ma­tion und fand als Werksstudentin schon während Ihres Masterstudiums der Haustechnik zu CANZLER. Der wichtigste Ausgleich für die Projektmanagerin ist das Vielseitigkeitsreiten. Außerdem ist sie in ihrer Freizeit zusammen mit ihrem Ehemann im Movie Park Bottrop als Scare-Actor tätig.